Über

Panoptikum (latinisierte Form des griech. pānoptikón, zusammengesetzt aus gr. πᾶν pān, ,alles’, und ὀπτικό optikó, ,zum Sehen gehörend’)“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Panoptikum)


„Meine Seele ist ein schauriges Panoptikum.“ (Quelle: Samsas Traum – Das ist Liebe)


 

 

 

Nadja, weiblich, Anfang 1989 geboren, wohnhaft und zuhause in Bremen, nautischer Wachoffizier, jetzt Psychologiestudentin.

Über Fotos von Sonnenuntergängen und Bäumen immer näher an die Fotografie gekommen, längst noch nicht da, wo ich sein möchte (ohne genau zu wissen, wo ich sein möchte – weder fotografisch noch sonstwie). Aktuell fotografiere ich digital, habe keine Unmengen an coolem Equipment und auch keine an uncoolem Equipment. Ich versuche mich immer mehr am Fotografieren von Menschen, und zwar eher inszenierte als Streetfotografie. Menschen, die man erkennt und wo es um die Menschen geht, und Menschen, die man nicht unbedingt erkennt und die daher nur Platzhalter für „irgendwelche“ Menschen sind. Puppen, die Platzhalter für Menschen sind.

Ich mag Flächen, quadratische Bilder und Schnickschnack.

Und natürlich fotografiere ich auch mit dem Handy unscharf & farbstichig mein Essen oder was eben gerade so anliegt: Ich bei Instagram